Fahrradunfall

Laut einer Studie gab es in Deutschland im Jahre 2016 73 Millionen Fahrräder und laut einer anderen Studie wurden im Jahr 2015 24 Milliarden Kilometer mit dem Fahrrad gefahren. Kein Wunder also, dass es so viele Unfälle mit Fahrradfahrern gibt. Und ein weiterer Trend: Während die Zahl der Unfalltoten sinkt, steigt die Zahl der Todesfälle von Radfahrern im Straßenverkehr.

Als Radfahrer ist man außer Helm (den viele nicht benutzen) komplett ungeschützt. Daher geht es bei einem Fahrradunfall auch fast immer um einen Personenschaden. Da Sie als geschädigter Laie auf dem Gebiet der Schadensregulierung nicht wissen können, welches Schmerzensgeld Ihnen zusteht, nutzen Sie Ihr Recht, sich kostenlos einen Anwalt zu nehmen. Dessen Gebühren muss die Versicherung des allein Schuldigen Unfallgegners komplett übernehmen. Um Ihnen die Kontaktaufnahme zu erleichtern, haben wir unsere kostenlose Ersteinschätzung eingerichtet. Hier erfahren Sie von uns, welche Ansprüche Sie haben und ob unsere Einschaltung für Sie tatsächlich komplett kostenlos ist.

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