700,00 EUR: HWS-Schleudertrauma 1. Grades mit 12 Tagen Krankschreibung

Der Fall
Bei einem Verkehrsunfall erlitt die Mandantin eine leichte HWS-Distrosion (Schleudertraume) 1. Grades. Sie trug 3 Tage eine Schwanzsche Krawatte und hatte drei ärztliche Behandlungen und wurde 12 Tagen krankgeschrieben. Erst zwei Wochen nach dem Unfall waren die Schmerzen gar nicht mehr zu spüren. Der Mandantin bot die Versicherung einen Betrag von 250,00 EUR zur abschließenden Regulierung an. Aufgrund des Auffahrunfalls konnte sich unsere Mandantin zunächst gar nicht um die Unfallregulierung kümmern. Ihr Fahrzeug stand noch unrepariert auf einem Parkplatz, weil sie das Geld für eine Reparatur nicht ausgeben wollte und nicht wusste, ob die gegnerische Versicherung den Schaden übernehmen würde. Um dabei nichts falsch zu machen, rief sie uns an. Nach kurzer Prüfung konnten wir ihr bestätigen, dass ihr durch unsere Einschaltung und Regulierung des gesamten Schadens keinerlei Kosten entstehen würden, da sie den Unfall nicht verschuldet hatte und die gegnerische Verischerung deshalb sie auch von den bei uns entstehenden Kosten freihalten musste. Sie bat uns deshalb, die Regulierung vollständig für sie zu übernehmen.




Unsere Regulierung
Bereits am selben Tag klärten wir die Bedingungen für einen Mietwagen für die Mandantin. Sie konnte diesen kostenfrei für die Dauer der Reparatur nutzen. Sodann machen wir den Fahrzeugschaden vollständig für sie geltend. Hier wollte die Mandantin gerne fiktiv abrechnen, also nicht eine Reparaturrechnung der Werkstatt vorlegen. Sie hatte sich überlegt, den Schaden in einer kleinen Werkstatt etwas wegbeulen zu lassen. Wir bereiteten alles für sie vor und rechneten dann nach Sachverständigengutachen für sie den Schaden bei der Versicherung ab. Der Fahrzeugschaden wurde darauf umgehend ohne Kürzungen an unsere Mandantin direkt ausgezahlt. Zugleich machten wir ein angemessenes Schmerzensgeld von 850,00 EUR für unsere Mandantin geltend. Die Versicherung bot daraufhin unserer Mandantin die Zahlung von 700,00 EUR zur abschließenden Regulierung auch des Schmerzensgeldes an. Diesen Vergleich nahm unsere Mandantin gerne an. Insgesamt dauerte die Regulierung eine Woche.

Das schrieb uns unsere Mandantin:
"Hallo Herr Hahn, ich habe gerade meinen Wagen in der Werkstatt abgeholt und den Mietwagen abgegeben. Scheint alles in Ordnung. Wegen des Schmerzensgeld schaue ich nachher noch mal auf meinem Konto, aber ich denke, dass kommt dann ja auch, wenn Sie das sagen. Hat alles gut geklappt. Ich bin auch wirklich froh, dass ich alles mit Ihnen gemacht habe und nicht die Werkstatt den Schaden reguliert hat, wie ich zuerst vorhatte. Ich hätte dann bestimmt viel weniger bekommen, wie sie schon sagen. So ist jedenfalls alles super gelaufen, auch mit dem Schmerzengeld! Vielen Dank nochmal und viele Grüße [...] Frau Ute J. aus Verden

Rechtsanwalt HahnRechtsanwalt Hahn, Personen- und Sachschäden, Fachanwalt für VerkehrsrechtKommentar Rechtsanwalt Hahn:
Wir bearbeiten täglich sehr viele HWS-Schleudertrauma für unsere Mandanten. Vermeintlich "kleine" Fälle führen bei den Versicherungen ebenfalls zu großen Einsparungen, denn wenn sich HWS-Geschädigte mit deutlich geringeren Summen zufrieden geben, können die Versicherungen regelmäßig viel Geld einsparen. Vielfach können wir gleich die gesamte Unfallregulierung übernehmen, denn meistens, wenn der Unfallgeschädigte den Unfall nicht selbst verschuldet hat, entstehen ihm dadurch überhaupt keine Kosten. Im Gegenteil hat er dadurch nur Vorteile. Er erhält nicht selten mit unserer Hilfe ein höheres Schmerzensgeld für einen HWS-Schleudertrauma und bei der Regulierung des Unfallschadens können wir auch besser helfen, als die Werkstattmitarbeiter, die eben doch besser Autos reparieren können, als Unfälle zu regulieren. Dabei darf man leider auch nicht vergessen, dass die Werkstätten an dieser Stelle leider auch nicht auf der Seite der Geschädigten stehen, sondern regelmäßig mit den Versicherungen zusammenarbeiten und insoweit auch von diesen abhängig sind. So kommt es nicht selten zu Problemen, die Werkstattmitarbeiter häufig einfach hinnehmen, weil sie nicht wissen, wie sie sich gegen die Versicherung wehren sollen. Deshalb raten wir Unfallgeschädigten uns gleich anzurufen und den Unfall über uns zu regulieren. Dies spart eine Menge Arbeit und Nerven und ist meisten für den Geschädigten zudem noch mit einem höheren Schmerzensgeld verbunden.

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