300,00 EUR: HWS-Schleudertrauma und 3 Tage arbeitsunfähig

Der Fall
Unser Mandant zog sich bei einem kleinen Auffahrunfall ein HWS-Schleudertrauma zu. Er hatte eine kleine Prellung am Handgelenk und war für drei Tage arbeitsunfähig geschrieben worden.

 

Unsere Regulierung
Die Versicherung bot unserem Mandanten sofort 150,00 EUR zur abschließenden Regulierung des Schmerzensgeldes an. Sein Schaden und seine Schmerzen seien gering. Auch die drei Tage Arbeitsunfähigkeit würden keine weitere Erhöhung des Schmerzensgeldes zulassen. Unser Mandant war sich ohnehin nicht sicher, ob sein Fahrzeugschaden korrekt reguliert wurde. Es war ein relativ neues Fahrzeug und er wollte in jedem Fall eine Entschädigung für den Wertverlust des Fahrzeugs erhalten. Wie man diesen berechnet, wusste unser Mandant aber nicht. Er wollte nichts falsch machen und ließ sich zunächst von uns kostenlos beraten. Wir konnten ihm wertvolle Tips geben und erklärten ihm gleich, dass wir die gesamte Schadensregulierung von Schmerzensgeld und Sachschaden am Fahrzeug für ihn übernehmen könnten, ohne dass dadurch Kosten für Ihn entstünden, da er den Unfall nicht verschuldet hatte. Daraufhin legte er die Schadensregulierung vollständig in unsere Hände.

Wir machten zunächst den gesamten Fahrzeugschaden nach Einholung eines Sachverständigengutachten durch einen versicherungsunabhänigigen Gutachter geltend. Insbesondere der Wertverlust des Fahrzeugs wurde unserem Mandanten ohne weitere Einwendungen von der Versicherung erstattet. Auch das gleichzeitig geltend gemachte Schmerzensgeld für das HWS-Schleudertrauma in Höhe von 300,00 EUR wurde umgehend erstattet. Die Regulierung dauerte, wie vielfach in diesen Fällen, lediglich eine Woche.

Das schrieben uns unser Mandant:
"Sehr geehrte Frau Rechtsanwältin Henze, ich darf mich recht herzlich für Ihre Mühen bedanken. Ich darf mit Recht und Fug sagen, dass Sie eine außerordentlich gute Arbeit machen. Mir kam es bestimmt nicht auf die 300,00 EUR an, aber ich wollte doch, wie Sie wissen, einen Ersatz für den Wertverlust meines neuwertigen Fahrzeugs erhalten. Dies hat nun alles sehr gut geklappt, so dass ich Ihre Kanzlei in jedem Fall weiter empfehlen werden. Seien Sie herzlichst gerüßt! Hochachtungsvoll, Ihr [...]" Friedrich H. aus Bad Kissingen

Rechtsanwaetlin HenzeRechtsanwaetlin Henze, Verkehrsrecht mit Personen- und Sachschäden, Verkehrsstrafrecht, Fachanwältin für StrafrechtKommentar von Rechtsanwältin Henze:
Leider Gottes geben viele Geschädigte häufig entnervt auf, wenn die Versicherung ihnen die Zahlung eines rechtmäßigen Schmerzensgeldes verweigert. Die Versicherung wissen dies natürlich auch. Man könnte meinen, dies sei auch legitim, denn schließlich soll die Versicherung ja zum Wohle der anderen Versicherten auch Geld sparen. Hier kann man aber durchaus Systemkritik üben, denn letztlich sollte die Versicherung nicht gewinnmaximiert denken und arbeiten, sondern im Sinne aller Versicherten die vereinnahmten Gelder auch auszahlen. Da dies aber nicht der Fall ist, werden die Versicherungen vermutlich auch zukünftig daran festhalten, die Regulierung der Schmerzensgelder zunächst möglichst niedrig anzusetzen, die Regulierung zu verzögern und so die Geschädigten von der Geltendmachung der ihnen eigentlich zustehenden Schmerzensgelder abzuhalten. Dass diese Regulierungspraxis scheinbar System hat, zeigt sich unseres Erachtens auch daran, dass die Regulierung nach unserer Einschaltung in der Regel völlig reibungslos zu den tatsächlich gerechtfertigten Schmerzensgeldsummen führt. Die Versicherung weiß eben doch, was sie eigentlich zahlen müsste. Insoweit können wir wirklich allen Unfallgeschädigten nur empfehlen, sich den Ärger mit der Versicherung zu ersparen, zumal bei vom Geschädigten unverschuldeten Verkehrsunfällen die Regulierung ohnehin für den Geschädigten kostenlos ist, denn die gegnerische Haftpflichtversicherung muss den Geschädigten in diesem Fall auch von den bei uns entstehenden Kosten freihalten. Dies ist seit vielen Jahren ständige Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs.

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