3.500,00 €: ausgerenkte Schulter

Der Fall
Unsere Mandantin erlitt bei einem von ihr nicht verursachten Seitenauffahrunfall eine Schulterluxation, also ein Ausrenken Ihrer Schulter. Die Schulter musste in stationärer Operation wieder eingerenkt werden. Neben Schürfwunden hatte sie aufgrund des Unfalls ein starkes Unfalltrauma ausgebildet. Insgesamt war sie 4 Wochen gar nicht arbeitsfähig und über 4 weitere Wochen nur eingeschränkt. Die Versicherung bot unserer Mandantin neben der Regulierung ihres Fahrzeugsschadens einen Betrag von 300,00 EUR als Schmerzensgeld an. Dies erschien unserer Mandantin zu wenig. Wir konnten ihr nach kurzer Prüfung mitteilen, dass ihr Schmerzensgeldanspruch mit circa 4.000,00 EUR zu beziffern wäre und die gegnerische Versicherung für die Kosten unserer Einschaltung aufkommen würde. Daraufhin übertrug sie uns die Schadensregulierung für Ihren Fahrzeugsschaden und ein angemessenes Schmerzensgeld.

Unsere Regulierung

Neben dem vollständigen Ausgleichs des Fahrzeugschadens, war die Versicherung nach unserer Einschaltung bereit, als Schmerzensgeld 3.500,00 EUR zu zahlen. Dieses Angebot nahm unsere Mandantin letztlich an. Ob man auch noch 4.000,00 EUR als Schmerzensgeld hätte erzielen können, war nicht eindeutig zu beantworten.

Das schrieb uns unsere Mandant:
"Sehr geehrter Herr Hahn, haben Sie tausend Dank für die schnelle und gut Arbeit. Ich werde den Vergleich annehmen, denn wie Sie sagen, weiß man ja nicht, ob man wiirklich noch 500,00 EUR mehr bekommen kann. Und auf einen Rechtstreit will ich es auf keinen Fall ankommen lassen. ICh freu mich wirklich, dass alles so gut geklappt hat. Mir geht es heute auch sehr viel besser und ich möchte die Sache nun schnell abschließen. Ich werde den Abfindungsvergleich unterzeivchnen und Ihnen dann per Post zusenden. Vielen lieben Dank!",  Elisabeth T. aus Bremen

Rechtsanwalt HahnRechtsanwalt Hahn, Personen- und Sachschäden, Fachanwalt für VerkehrsrechtKommentar Rechtsanwalt Hahn:
Unsere Mandantin hatte sehr unter dem Unfall gelitten und war froh, dass wir sehr schnell ein vernünftiges Angebot der Versicherung vorliegen hatten. Häufig können wir tatsächlich innerhalb kurzer Zeit eine angemessene Entschädigung erzielen, meistens liegt diese dann aber doch unter dem von uns geforderten Schmerzensgeld. Deshalb setzen wir das Schmerzensgeld meistens auch etwas höher an. Häufig möchten unsere Mandanten es dann nicht auf einen Rechtsstreit ankommen lassen, bei dem sie nicht wissen, ob ihnen tatsächlich ein höheres Schmerzensgeld zugesprochen wird.

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