5.500,00 €: Oberschenkelhalsbruch und 7 Monate Krankschreibung

Der Fall
Unser Mandant war schuldlos Oper eines schweren Vekehrsunfalls, bei dem er trotz als Fußgänger von einem PkW angefahren wurde. Beim Unfall erlitt er neben Prellungen und Schürfwunden einen Oberschenkelhalsbruch. Er musste stationär operiert werden, eine Reha machen und war insgesamt 7 Monate krankgeschrieben. Der Heilungsverlauf war anschließend ohne weitere Komplikationen, so dass unser Mandant auch keinen Dauerschaden erlitt. Er wandte sich nach seinem Krankenhausaufenthalt an die gegnerische Versicherung. Diese wollte ihm freiwillig 500,00 EUR für die erlittenen Schmerzen zahlen.

 

Er schrieb der Versicherung zunächst, dass er im Internet recherchiert habe und ihm mehr Geld zustünde, wenigstens 3.000,00 EUR. Außerdem stünde ihm wohl eine Entschädigung zu, weil er als selbstständiger Hausmeister keine Einnahmen mehr habe und seine Krankentagegeldversicherung viel weniger zahlen würde, als sein normales Gehalt. Die Versicherung blieb zunächst stur und erklärte in einem kurzen Brief, sie habe alles noch einmal geprüft und man bliebe bei der Einschätzung, dass 500,00 EUR Schmerzensgeld ausreichend und angemessenen seien. Den Verdienstschaden könne sie nur anerkennen, wenn weitere Angaben gemacht würden. Unser Mandant versuchte es ein letztes Mal. Die Versicherung bot daraufhin zur abschließenden Regulierung 750,00 EUR Schmerzensgeld an, sowie 500,00 EUR monatlich als Verdienstschaden. Unser Mandant war sich unsicher, was er machen sollte. Er rief bei uns an. Wir konnten ihm innerhalb von 24 Stunden bestätigen, dass in seinem Fall ein Schmerzensgeld von circa 6.000,00 EUR angemessen seien. Seinen Verdienstschaden bezifferten wir auf monatlich 1.500,00 EUR. Da er keine Schuld am Unfall hatte, könne er uns beauftragen, ohne dass ihm Kosten entstünden. Die Versicherung habe für alle Kosten aufzukommen. Daraufhin beauftragte er uns nicht nur mit der Regulierung des Schmerzensgeldes sondern auch mit der Geltendmachung seines Fahrzeugschadens sowie seines Verdienstausfalls und Haushaltsführungsschadens innerhalb der 7 Monate.

Unsere Regulierung

Nach unser Intervention war die Versicherung schlussendlich bereit, ein Schmerzensgeld von 5.500,00 EUR zu zahlen. Darüberhinaus machten wir für unseren Mandanten einen Haushaltsschaden von monatlich 300,00 EUR, also insgesamt 2.100,00 EUR, sowie einen Verdienstschaden von 1.500,00 EUR monatlich, insgesamt 10.500,00 EUR. Unser Mandant erhielt insgesamt 18.100,00 EUR von der Versicherung. Den Fahrzeugschaden erhielt er zusätzlich ausgeglichen.

Das schrieb uns unsere Mandant:
"Hallo Herr Hahn, ich hab Sie heute nach der E-Mail aus Ihrem Büro  nicht mehr erreicht. Ich bin total begeister! Sie haben wirklich gezaubert! Ich wollte noch mal fragen, ob ich noch was machen kann, weil ich ab Oktober, wo ich wieder angefangen hab zu arbeiten, doch erstmal deutlich weniger Aufträge hatte als sonst. Vielleicht können Sie mich deswegen die Tage noch mal anrufen. Außerdem [...] Viele Grüße!",  Reinhold W. aus Köln

Rechtsanwalt HahnRechtsanwalt Hahn, Personen- und Sachschäden, Fachanwalt für VerkehrsrechtKommentar Rechtsanwalt Hahn:
Als Geschädigter ist man in Verkehrsunfällen wie diesem häufig ratlos. Die Versicherung unterbreitet einem ein Angbot und man ist sich eigentlich sicher, dass das Angebot nicht richtig sein kann, man weiß aber auch nicht, wie man gegen die Versicherung ankommen soll. Bei der Versicherung sind natürlich auch Sachbearbeiter beschäftigt, die Ihre Vorgaben haben und den Geschädigten zunächst einmal niedrigere Angebote unterbreiten sollen, denn viele Geschädigte lassen sich letztlich auf das Angebot der Versicherung ein und diese kann dann natürlich viel Geld sparen. Wer sich aber Rat holt und uns einschaltet, kann in der Regel dann ein deutlich angemesseren Ausgleich erzielen. Und da die Versicherung dann, wenn man am Unfall keine Schuld hatte, ohnehin die Kosten des eigenen Anwalts übernimmt, hat man durch die Beauftragung eines Anwalts letztlich nur Vorteile.

 

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