18.000,00 €: Herzinfarkt direkt nach Verkehrsunfall

Der Fall
Unsere Mandantin erlitt direkt nach einem von ihr nicht verschuldeten Verkehrsunfall einen Herzinfarkt. Sie wurde über 4 Monate stationär behandelt. Bei ihr verblieb ein nicht unerheblicher Dauerschaden aufgrund halbseitiger Lähmungserscheinungen. Insgesamt war daher die Gesundheit unserer Mandantin wesentlich eingeschränkt. Als Rentnerin hatte sie zwar keinen Verdienstschaden, allerdings konnte sie ihren Haushalt nicht mehr vollständig alleine ausüben. Sie versuchte zunächst eine Regulierung auf eigene Faust. Die Versicherung bot unserer Mandantin 5.000,00 € als Schmerzensgeldabfindung an. Unserer Mandantin schien dies zu wenig zu sein. Sie versuchte gar nicht erst, ein höheres Schmerzensgeld zu erzielen, sondern schaltete uns direkt ein, nachdem wir ihr bestätigt hatten, dass Sie gute Erfolgsaussichten für ein deutlich höheres Schmerzensgeld hätte, nämlich circa 20.000,00 €. Unsere Mandantin bat uns auch den Fahrzeugschaden mit zu regulieren.

Unsere Regulierung
Wir konnten für unsere Mandantin tatsächlich eine sehr hohe Schmerzensgeldabfindung von 18.000,00 € erzielen. Dieses Angebot der Versicherung nahm unsere Mandantin sofort an. Darüberhinaus konnten wir den Fahrzeugschaden unserer Mandantin vollständig regulieren. Kosten sind ihr durch unsere Einschaltung nicht entstanden, da die gegnerische Versicherung unsere Kosten vollständig übernahm. Auch als Rentnerin stand unserer Mandantin eine fortlaufende Zahlung eines Haushaltsführungsschadens zu. Die Versicherung wollte diese Schadensposition gerne mit einer Einmalzahlung abgelten.

Das schrieb uns unsere Mandant:
"Sehr geehrter Herr Hahn, haben Sie tausend Dank für dieses tolle Ergebnis. 18.000,00 Eur hätte ich nie für möglich gehalten. Natürlich wäre ich heute lieber vollständig gesund, aber es geht mir ja ganz gut und die Ärzte haben die Hoffnung, dass es in einem Jahr vielleicht schon so gut ist, dass ich kaum mehr Einschränkungen habe. Insoweit bin ich wirklich sehr zufrienden und auch sehr froh, dass ich Sie eingeschaltet habe. Ich saß vor dieser Sache ja wie vor einem riesigem Berg! So hatte ich gar nichts mehr zu tun. Das hat mir sehr geholfen, denn ich war schon sehr damit beschäftigt, wieder gesund zu werden. Ich hätte noch eine Frage, wegen der [...] Herzliche Grüße [...]",  Gabriele K. aus Ulm

Rechtsanwalt HahnRechtsanwalt Hahn, Personen- und Sachschäden, Fachanwalt für VerkehrsrechtKommentar Rechtsanwalt Hahn:
Dauerschäden führen in der Regel auch zu deutlich höheren Schmerzensgeldzahlungen.

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