Erfolge
und Neuigkeiten

Wir stellen Ihnen hier unsere Erfolge vor
sowie interessante Neuerungen zu allen wichtigen rechtlichen Themen.

Der Fall
Bei einem Verkehrsunfall erlitt die Mandantin eine leichte HWS-Distrosion (Schleudertraume) 1. Grades. Sie trug 3 Tage eine Schwanzsche Krawatte und hatte drei ärztliche Behandlungen und wurde 12 Tagen krankgeschrieben. Erst zwei Wochen nach dem Unfall waren die Schmerzen gar nicht mehr zu spüren. Der Mandantin bot die Versicherung einen Betrag von 250,00 EUR zur abschließenden Regulierung an. Aufgrund des Auffahrunfalls konnte sich unsere Mandantin zunächst gar nicht um die Unfallregulierung kümmern. Ihr Fahrzeug stand noch unrepariert auf einem Parkplatz, weil sie das Geld für eine Reparatur nicht ausgeben wollte und nicht wusste, ob die gegnerische Versicherung den Schaden übernehmen würde. Um dabei nichts falsch zu machen, rief sie uns an. Nach kurzer Prüfung konnten wir ihr bestätigen, dass ihr durch unsere Einschaltung und Regulierung des gesamten Schadens keinerlei Kosten entstehen würden, da sie den Unfall nicht verschuldet hatte und die gegnerische Verischerung deshalb sie auch von den bei uns entstehenden Kosten freihalten musste. Sie bat uns deshalb, die Regulierung vollständig für sie zu übernehmen.



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Der Fall
Unser Mandant erlitt bei einem Auffahrunfall eine HWS-Distorsion 2. Grades, die zu einer sechs Wochen andauernden ambulaten Behandlung und einem Monat 100% Arbeitsunfähigkeit führte. Die Versicherung bot unserem Mandanten nach Eintreten der Heilung einen abschließenden Betrag von 500,00 EUR an. Dem Mandanten kam dies angesichts seiner langwierigen Behandlung zu wenig vor. Er forderte die Versicherung daher erneut auf, ihm mindestens 2.000,00 EUR zu zahlen, weil er dies im Internet gelesen habe. Die Versicherung forderte von ihm daraufhin weitere Arztberichte an, die aber allesamt bereits bei der Versicherung vorlagen. Nach einer Verzögerung der Regulierung um ein weiteres halbes Jahr bot die Versicherung nun abschließend 800,00 EUR an. Der Mandant wollte sich darauf immer noch nicht einlassen, obwohl er beinahe entnervt aufgegeben hätte. Er schrieb die Versicherung erneut an, diese beharrte allerdings auf der Zahlung von 800,00 EUR. Der Mandant schaltete uns dann ein, nachdem wir ihm bestätigen konnten, dass ihm für unsere Einschaltung keine Kosten entstehen würden, da die gegnersiche Versicherung auch unsere Kosten zu tragen hatte, denn er hatte den Auffahrunfall nicht verschuldet.

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Der Fall
Nach einem schweren Verkehrsunfall erlitt unser Mandant ein HWS-Distorsionstrauma 2. Grades, welches gekennzeichnet war von Empfindungsstörungen im Mund, Kribbeln,Taubheitsgefühlen und Schmerzen in Armen und Händen, starken Kopf- und Nackenschmerzen, Einschränkungen der Beweglichkeit des Kopfes, Sprach- und Hörstörungen und damit einhergehend mit Konzentrationsschwierigkeiten und andauernde Erschöpfungs- und Müdigkeitszustände. Diese andauernde Schmerzsituation führte zu einem chronifizierten Schmerzsyndrom 3. Grades und infolgedessen zu einer dauernden vollständigen Erwerbsminderung.

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Der Fall
Durch einen nicht selbstverschuldeten Motorradunfall wurde unser Mandant schwerst verletzt. Er erlitt so schwere Wirbelverletzungen, dass er schwerst querschnittsgelähmt war. Ein Beatmungsgerät war aufgrund der Lähmung seiner Atemorgane zur Unterstützung notwendig. Unser Mandant hatte zunächst auf Betreiben der gegnerischen Haftpflichtversicherung Zahlungen zur Unterstützung in seiner neuen Lebenssituation angenommen. Die Haftpflichtversicherung war aber der Ansicht, dass ihn eine Mitschuld am Unfall treffen würde, obwohl mehrere Unfallzeugen bestätigt hatten, dass der Unfall ausschließlich durch den Unfallgegner verursacht worden war. Zudem war nach der ärztlichen Aussage eines Gutachters der Haftpflichtversicherung unser Mandant bereits derart stark vorerkrankt, dass ein Schmerzensgeld in Höhe von 150.000,00 EUR nach aktueller Rechtsprechung höchstens angezeigt sei. Unser Mandant ließ sich dann zunächst von einer anderen Kanzlei anwaltlich vertreten, die bereits nach wenigen Tagen unseren Mandanten zur Annahme des Vergleichsvorschlags zu überreden versuchte. Dazu war unser Mandant aber nicht bereit. Ihm erschien das Schmerzensgeld zu gering und auch der Umstand, dass keine monatlichen Zahlungen erfolgen sollten, machten ihn stutzig. Er welchselte dann zu unserer Kanzlei. Da die vorherige Kanzlei schon mit seiner Rechtsschutzversicherung abgerechnet hatte, schlossen wir eine Honorarvereinbarung mit ihm.

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Der Fall
Unsere Mandantin wurde beim Einbiegen in eine Kreuzung trotz Vorfahrt übersehen und von einem entgegenkommenden PkW frontal getroffen. Sie wurde so schwerst verletzt, erlitt einen Schädelbasisbruch mit Verletzungen des Gehirns, die später zu dauerhaften Muskelaturlähmungen führte. Die Haftpflichtversicherung nahm ein Mitverschulden an, allerdings von 50%. Diese Quote war natürlich zu hoch und führte zu einem Regulierungsangebot der Versicherung von 25.000,00 EUR. Da die Verletzte sich damit nicht einverstanden zeigte, erhöhte die Versicherung ihr Angebot zunächst auf 35.000,00 EUR. Nach einer kostenlosen Einschätzung ihrer Erfolgsaussichten wurden wir beauftragt.

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Der Fall
Unsere Mandantin erlitt bei einem von ihr nicht verursachten Seitenauffahrunfall eine Schulterluxation, also ein Ausrenken Ihrer Schulter. Die Schulter musste in stationärer Operation wieder eingerenkt werden. Neben Schürfwunden hatte sie aufgrund des Unfalls ein starkes Unfalltrauma ausgebildet. Insgesamt war sie 4 Wochen gar nicht arbeitsfähig und über 4 weitere Wochen nur eingeschränkt. Die Versicherung bot unserer Mandantin neben der Regulierung ihres Fahrzeugsschadens einen Betrag von 300,00 EUR als Schmerzensgeld an. Dies erschien unserer Mandantin zu wenig. Wir konnten ihr nach kurzer Prüfung mitteilen, dass ihr Schmerzensgeldanspruch mit circa 4.000,00 EUR zu beziffern wäre und die gegnerische Versicherung für die Kosten unserer Einschaltung aufkommen würde. Daraufhin übertrug sie uns die Schadensregulierung für Ihren Fahrzeugsschaden und ein angemessenes Schmerzensgeld.

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Der Fall
Unser Mandant stand nach einem von ihm nicht verursachten Verkehrsunfall unter Schock. Der Schock überschritt eine Grenze, die als nicht mehr unerheblich angesehen werden konnte, denn er musste sich zur Überwindung des Unfallschocks in therapeutische Behandlung geben. Der Mandant zeigte seinen Schockschaden neben seinem Fahrzeugschaden bei der gegnerischen Versicheurng an. Diese lehnte ein Schmerzensgeld jedoch ab, auch nachdem unser Mandant noch zweimal geschrieben hatte. Unser Mandant bat uns um eine Einschätzung der Erfolgsaussichten. Wir konnten diese grundsätzlich bejahen, erklärten ihm aber auch, dass wir keine 100%ige Erfolgsaussichten garantieren könnten, da die Regulierung von Schockschäden im Einzelfall problematisch sein kann. Der Mandant beauftragte uns trotzdem, da er uns auch die Regulierung des Fahrzeugschadens übertrug und die gegnerische Versicherung für diese Regulierung auch die Kosten übernehmen musste. Die Geltendmachung von Schmerzensgeld führte insoweit zu keinen höheren Kosten bei uns, so dass der Mandant kein Kostenrisiko hatte.

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Der Fall
Unser Mandant war schuldlos Oper eines schweren Vekehrsunfalls, bei dem er trotz als Fußgänger von einem PkW angefahren wurde. Beim Unfall erlitt er neben Prellungen und Schürfwunden einen Oberschenkelhalsbruch. Er musste stationär operiert werden, eine Reha machen und war insgesamt 7 Monate krankgeschrieben. Der Heilungsverlauf war anschließend ohne weitere Komplikationen, so dass unser Mandant auch keinen Dauerschaden erlitt. Er wandte sich nach seinem Krankenhausaufenthalt an die gegnerische Versicherung. Diese wollte ihm freiwillig 500,00 EUR für die erlittenen Schmerzen zahlen.

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Der Fall
Unsere Mandantin erlitt direkt nach einem von ihr nicht verschuldeten Verkehrsunfall einen Herzinfarkt. Sie wurde über 4 Monate stationär behandelt. Bei ihr verblieb ein nicht unerheblicher Dauerschaden aufgrund halbseitiger Lähmungserscheinungen. Insgesamt war daher die Gesundheit unserer Mandantin wesentlich eingeschränkt. Als Rentnerin hatte sie zwar keinen Verdienstschaden, allerdings konnte sie ihren Haushalt nicht mehr vollständig alleine ausüben. Sie versuchte zunächst eine Regulierung auf eigene Faust. Die Versicherung bot unserer Mandantin 5.000,00 € als Schmerzensgeldabfindung an. Unserer Mandantin schien dies zu wenig zu sein. Sie versuchte gar nicht erst, ein höheres Schmerzensgeld zu erzielen, sondern schaltete uns direkt ein, nachdem wir ihr bestätigt hatten, dass Sie gute Erfolgsaussichten für ein deutlich höheres Schmerzensgeld hätte, nämlich circa 20.000,00 €. Unsere Mandantin bat uns auch den Fahrzeugschaden mit zu regulieren.

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Der Fall
Unser Mandant erlitt durch einen vom Unfallgegner allein verursachten Verkehrsunfall ein sogenanntes Polytrauma. Er hatte zahlreiche Verletzungen und musste stationär 3 Monate behandelt werden. Er schwebte zwischenzeitlich in Lebensgefahr und ist nach dem Unfall schwerbehindert und zu 100% erwerbsunfähig. Unser Mandant wurde von der gegnerischen Versicherung angeschrieben, die ihm zunächst erklärte, dass die Haftung keinesfalls klar sei und er möglicherweise eine Teilschuld am Unfall hätte. Man wolle zwar eine angemessene Entschädigung zahlen, die Teilschuld sei aber zu berücksichtigen, so dass eine Schmerzensgeldzahlung von 100.000,00 € angemessen und ausreichend sei. Man legte dem Schreiben eine Abfindungserklärung bei, die er nur noch unterzeichnen müsse.

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Der Bundesgerichtshof hat nun zu erneut zu unseren Gunsten entschieden. Was war geschehen? Das Landgericht Kiel und das Oberlandesgericht Schleswig hatten unseren Antrag auf Einholung eines pathologischen Gutachtens nicht als entscheidungserheblich angesehen. Um die Abweisung begründen zu können, vertraten beide Gerichte die Ansicht, unser Antrag auf Einholgung eines weiteren Gutachtens sei verspätet gewesen. Der Bundesgerichtshof gab uns nun Recht. Eine Verspätung läge nicht vor und beide Gerichte hätten unserem Antrag auf Einholung eines weiteren Gutachens folgen müssen.

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Unser Mandant litt an einem so genannten Subacromiale Impingementsyndrom, einer Einengung des Schulterdachs mit dem darunterliegenden Gewebe und einer daraus folgenden entzündlichen Veränderung der Schleimbeutel. Er hatte dauerhaft starke Schmerzen in der rechten Schulter, konnte seinen Arm nicht mehr bewegen und war damit arbeitsunfähig, denn er musste als Versicherungsmakler regelmäßig zu seinen Kunden fahren. Dies war ihm nun nicht möglich. Ein guter Chirurg leitete alle diagnostischen Maßnahmen ein und empfahl eine Operation. Nach einer Schonzeit von drei Monaten nach der Operation wäre ein so gutes Operationsergebnis zu erwarten, dass unser Mandant dann wieder arbeitsfähig sei. Unser Mandant begehrte von seiner Versicherung, der Signal Iduna, die Zahlung eines Krankentagegeldes. Die Signal Iduana zahlte zunächst auch. Nach einigen Wochen aber bat sie unseren Mandanten, einen Gutachtentermin bei einem Arzt in Hamburg wahrzunehmen. Unser Mandant fuhr nach Hamburg und ging davon aus, dort untersucht zu werden. Der Arzt untersuchte unseren Mandanten aber gar nicht. Er sagte ihm vielmehr, er sei nicht arbeitsunfähig (also vorübergehend nicht in der Lage zu arbeiten), sondern er sei berufsunfähig (also dauerhaft nicht mehr in der Lage, zu arbeiten). Die geplante Operation sei absolut sinnlos und würde kene Heilung bringen. Würde er sich operieren lassen, würde er wahrscheinlich auch noch eine Infektion bekommen und die Schulter wäre dann schmerzhafter als heute. Unser Mandant widersprach und berichtete von der geplanten Operation. Der Arzt antwortete dann, er sei entweder berufsunfähig oder aber könne er arbeiten und sei nur ein Simulant. Im übrigen habe unser Mandant beruflich wohl etwas falsch gemacht, wenn er in seinem Alter noch auf die Zahlung von Krankentagegeld angewiesen sei. Hierzu ist anzumerken, dass unser Mandant als Versicherungsmakler keinerlei Grund hatte, uns nicht die Wahrheit über den Ablauf dieser "ärztlichen Untersuchung" zu berichten. Man kann sich gut vorstellen, dass unser Mandant ziemlich konsterniert war und gar nicht glauben wollte, was ihm gerade widerfahren war.

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Unsere Mandantin wurde an ihrem Arbeitsplatz massiv und über Monate gemobbt. Der Arbeitgeber wollte offensichtlich unsere Mandantin dazu bewegen, ihre Stelle zu kündigen. Unsere Mandantin wurde zunächst jedoch krank. Ihr wurde ein ausgeprägtes Erschöpfungssyndrom mit starker depressiver Verstimmung, ein schweres Burn-Out-Syndrom sowie ein Wirbensäulensyndrom fachärztlich bestätigt.Trotz Rehamaßnahmen und therapeutischer Behandlung besserte sich der Zustand unserer Mandantin kaum. Mit dem Arbeitgeber vereinbarte sie mit unserer Hilfe einen Aufhebungsvertrag. Sie erhielt eine gute Abfindung, die es ihr ermöglichte, sich zunächst weiter therapieren zu lassen. Die ersten Ärzte erklärten unserer Mandantin, sie werde voraussichtlich nicht wieder in ihrem Beruf arbeiten können, sie sei berufsunfähig.  Sie würde nur mithilfe von Pschopharmakan einen Zustand erreichen, der es ihr ermöglichen würde, am Alltag der Familie teilzuhaben. Bis auf weiteres sei eine Besserung aber nicht in Sicht. Ob sich eine Besserung einstellen würde, könne man erst im Rahmen einer langfristig angelegten Therapie absehen.

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