Erfolgschancen beim Berufungsverfahren

Vorweg gesagt: Die Kanzlei SHB PartG führt seit über 10 Jahren bundesweit sowohl im Zivilverfahren wie auch im Sozialverfahren Berufungen sehr erfolgreich durch. Wir können unseren Mandanten nicht nur jahrelange Erfahrung im Berufungsrecht, sondern auch ein Team von Spezialisten garantieren, die gemeinsam den Erfolg einer Berufung herbeiführen können. Natürlich können wir keinen Erfolg per se versprechen. Wir bieten Ihnen im Bereich des Berufungsrechts aber an, eine kostenlose Prüfung Ihrer Erfolgsaussichten vorzunehmen und zwar sogar anhand der Unterlagen der ersten Insanz. Nutzen Sie dazu bitte einfach unsere Online-Anfrage, mit der Sie uns Ihre Unterlagen zusenden können, wenn Sie diese abfotografieren oder einscannen können.

Wie sinnvoll ist eine Berufung im Zivilrecht oder Sozialrecht?

Die erste Frage, die sich häufig stellt, wenn man in der ersten Instanz vor dem Zivilgericht oder dem Sozialgericht verloren hat, ist die, ob eine Berufung überhaupt Aussichten auf Erfolg haben kann. Diese Frage ist auch sehr berechtigt, denn es wäre aus Sicht des Betroffenen nur ärgerlich, weitere Zeit auf ein Berufungsverfahren zu verwenden, welches von vorneherein aussichtslos ist.
Man muss zur Beantwortung dieser Frage jedoch zunächst einmal unterscheiden, welches Gericht angerufen wurde:

Berufung beim Sozialgericht

Grundsätzlich kann man sagen, dass wir einem Berufungsverfahren beim Sozialgericht von vorneherein etwas höhere Chancen einräumen. Dies hängt damit zusammen, dass häufig im Rahmen des Sozialverfahrens Gutachten erstellt werden, die sich in der zweiten Instanz als nicht haltbar herausstellen. Zudem erlaubt das Verfahren in der Sozialgerichtsbarkeit einige Besonderheiten, die es im Zivilverfahren nicht gibt und mit denen sich die Chancen auf eine erfolgreiche Berufung deutlich erhöhen lassen, wenn der Anwalt diese Besonderheiten kennt.

Berufung beim Zivilgericht

Eine Berufung im Zivilverfahren ist mit Blick auf die juristischen Anforderungen außerordentlich anspruchsvoll. Als Anwalt muss man Kenntnis des gesamten Berufungsrechts haben und diese Rechtskenntnisse dann an dem jeweiligen Fall spiegeln können. Nur so kann man als Anwalt überhaupt erkennen, wo das erstinstanzliche Urteil bzw. Verfahren an Fehlern leidet, die entscheidungserheblich waren und damit zu einer Aufhebung des Urteils führen können. Die Kanzlei SHB PartG mbB führt regelmäßig Berufungsverfahren für Mandanten aus dem gesamten Bundesgebiet durch. Nutzen Sie unsere kostenlose Ersteinschätzung zur Prüfung Ihrer erstinstanzlichen Unterlagen. Wir geben Ihnen gerne eine kostenlose Einschätzung Ihrer Erfolgschancen.

Was ist beim Berufungsverfahren zu beachten?

  1. Sie müssen in jedem Fall die Monatsfrist für die Einlegung der Berufung beachten. Läuft diese Frist ab, ist eine Einlegung der Berufung nicht mehr möglich. Berechnet wird die Frist ab dem Tag der Zustellung des erstinstanzlichen Urteils. Ist das Urteil also z.B. am 03.05. zugestellt worden, läuft die Frist grundsätzlich am 03.06. ab, es sei denn, dieser Tag fällt auf einen Feiertag oder auf ein Wochenende. Dann verlängert sich die Frist bis zum nächsten Werktag.

  2. Sie müssen so schnell wie möglich eine Deckungszusage bei Ihrer Rechtsschutzversicherung einholen, wenn Sie diese haben. Die Rechtsschutzversicherungen benötigen in der Regel eine Woche, um die Deckungszusage für eine Berufung zu erteilen. Wir haben natürlich auch schon am selben Tag eine Deckungszusage erhalten, dies ist aber mit unverhältnismäßig hohem Aufwand verbunden. Die Rechtsschutzversicherung möchte wissen, warum sie auch die Berufungsinstanz noch bezahlen soll. Als Anwalt müssen Sie daher der Versicherung möglichst schnell erklären, warum die Einlegung der Berufung erfolgversprechend ist. Dazu ist aber ein genaues Studium der Akten zwingend erforderlich.

  3. Wenn Sie uns Ihre Unterlagen zu einer kostenlosen Prüfung der Erfolgsaussichten zusenden möchten, benötigen wir folgende Unterlagen: Urteil, Protokoll der mündlichen Verhandlung, sowie, wenn möglich, den gerichtlich geführten Schriftwechsel. Letzterer ist deshalb wichtig, weil das Gericht möglicherweise einen Vortrag Ihres Rechtsanwalts übersehen oder nicht gewertet hat, und schon aus diesem Grund das Urteil rechtsfehlerhaft ergangen ist.

kostenlose Ersteinschätzung

kostenlose Ersteinschätzung:
0800 3200100
(Kanzlei SHB)

Kanzlei SHB
Kanzlei SHB PartG mbB
Büro Kiel

Kielline 84
24105 Kiel

Ruf: 0431 8009380
Fax: 0431 80093818

Büro Hamburg

Kaiserkai 1
20457 Hamburg – HafenCity

Ruf: 040 8080 74740

Büro Schleswig

Schubystraße 128a
24837 Schleswig

Ruf: 04621 855 31 06


TÜV geprüft

Ersteinschätzung

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
kostenlose Ersteinschätzung:
0800 3200100